Workshop „Wie politisch darf ein Verein sein? Möglichkeiten und Grenzen“

29. September 2026
17:00
20:00
Haus der Brücke, Rähnitzgasse 8, 01097 Dresden

Euch bewegen aktuelle gesellschaftliche Themen in eurem Verein und ihr möchtet dazu Stellung beziehen? Doch was müsst ihr dabei beachten? Welche Möglichkeiten und Grenzen gibt es? In diesem Workshop bekommt ihr einen Überblick über politische Instrumente – von Stellungnahmen und Pressemitteilungen über die Teilnahme an oder den Aufruf zu Demonstrationen bis hin zu Petitionen und anderen Wegen, wie sich euer Verein politisch einbringen kann.

Zusätzlich beleuchten wir das „Neutralitätsgebot“ für Vereine und zeigen auf, worauf ihr bei politischen Aktivitäten achten müsst.

Der Workshop beginnt mit einem Input, um alle Teilnehmenden auf den gleichen Stand zu bringen. Anschließend arbeiten wir mit Fallbeispielen – gerne könnt ihr auch eigene Beispiele einbringen.

Referent*innen: Markus Kemper & Maxi Hoke – die Beiden arbeiten beim Kulturbüro Sachsen e.V., das seit 25 Jahren zur Demokratiestärkung  beiträgt. Die Referent*innen beraten in Dresden und den benachbarten Landkreisen zum Umgang mit menschenfeindlichen, antisemitischen und antifeministischen Erscheinungsformen.

Zielgruppe: Engagierte Menschen aus Migrant*innenselbstorganisationen in und um Dresden.

Sprache: Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Braucht ihr eine Übersetzung? Gebt uns gern bei der Anmeldung Bescheid.

Anmeldung: Bitte meldet euch bis 23.09. hier an.

Projekthinweis
Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Engagementberatung statt. Das Projekt wird in Kooperation mit der Integrations- und Ausländerbeauftragten der Stadt Dresden, dem Zentralwerk, der Volkshochschule und dem Kulturbüro Dresden realisiert und mit Mitteln der Landeshauptstadt Dresden finanziert.

Der Workshop ist Teil einer von der Heidehof-Stiftung geförderten Reihe.

Für die Veranstaltung gilt die Ausschlussklausel:
Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder sich durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen oder entsprechendes Verhalten äußern. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser zu verweisen.

Vorheriger Beitrag
Kulturbüro Dresden vor Ort: Offene Kurzberatung für Migrant*innenorganisationen im Haus der Brücke